Freilandmuseum Bad Windsheim – viel Platz für Hund und Mensch

Das Fränkische Freilandmuseum in Bad Windsheim zählt zu den eindrucksvollsten Freilichtmuseen Deutschlands und zieht jährlich rund 200.000 Besucher an. Der Besuch erfolgte im Rahmen eines Projekts zur Bierreise entlang der Aischgründer Bierstrasse, ein echtes Highlight für Kultur- und Bierliebhaber gleichermassen.

Auf dem weitläufigen Gelände, es sind mehr als 40 Hektar, wird fränkische Geschichte lebendig. Über 100 originalgetreue Gebäude aus Mittel- und Unterfranken wurden hier wiederaufgebaut: Bauernhöfe, Mühlen, Brauhäuser, Scheunen, ein historisches Badehaus – jedes Haus erzählt eine ganz eigene Geschichte.

Besonders spannend ist, dass in der historischen Brauerei etwa 20 Mal jährlich nach traditionellen Methoden gebraut wird. Dies ist ein Muss für jeden Bierfreund.

Was mich besonders gefreut hat: Das Museum ist auch ein echter Tipp für Reisende mit Hund! Auf meinen Rundgängen habe ich viele Hundefreunde getroffen. Dank der grosszügigen Wege, der ländlichen Ruhe und der vielen schattigen Plätze ist das Museum ideal für einen Tagesausflug mit Vierbeiner.

In den gemütlichen Gasthäusern und Biergärten lassen sich regionale Spezialitäten geniessen, darunter auch das hauseigene Museumbier. Eine günstige Jahreskarte bietet Vorteile für regelmässige Besucher, besonders für Einheimische. Auch Veranstaltungen wie Handwerkstage, Mittelalterfeste oder saisonale Märkte ermöglichen immer wieder neue Erlebnisse.

Im Freilandmuseum Bad Windsheim ist ausreichend Platz für Mensch und Tier. Schon am Eingang warten frische Trinknäpfe für den vierbeinigen Freund. Denn hier gilt: «Pfote drauf – wir freuen uns auf euch!» Kontaktieren Sie uns einfach nach Belieben!

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Fränkisches Freilandmuseum Bad Windsheim
Eisweiherweg 1
D-91438 Bad Windsheim

+49 9841 66800
info@freilandmuseum.de
freilandmuseum.de

🕓 Öffnungszeiten
März bis Oktober: täglich 9 – 18 Uhr
November bis Februar: Di–So 10 – 16 Uhr (Montag geschlossen)
Hunde an der Leine sind willkommen!

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Textinterne Links führen direkt zu den jeweiligen Orten auf der Weltkarte und zu weiterführenden Informationen. Externe Links bieten weiterführende Informationen.

Interview mit Elisabeth Fawer

Frau Fawer, Sie haben Timmy als Haustier
Ja, Timmy mein vierbeiniger Geselle hält mich aktiv. Er will drei Mal am Tag raus, Spaziergänge unternehmen, «Zeitung» lesen. Damit verleiht er dem Tag Fülle und Abwechslung.

Wie fühlen Sie sich in Inkwil?
Inkwil erweist sich für mich und Timmy als Paradies, ruhig, der Inkwiler See, der Blick auf die Jurakette und die vielen hilfsbereiten Nachbarn, ich möchte an keinem anderen Ort leben.

Wie verlaufen die Spaziergänge mit Timmy?
Timmy ist ein sturer Wheaton Terrier. Er will raus, bei Wind und Wetter. Ich bitte da manchmal unerschrockene Nachbarn, denn ich bin recht Erkältungsanfällig. So ein Spaziergang schafft aber auch Ruhe, und oft kommen Nachbarn – auch vierbeinige – mit. Da durchleben die Hunde ein Rudelerlebnis. Manchmal verschwindet Timmy am Inkwiler See, aber sonst hört er gut auf mich.

Frau Fawer, Sie bieten Hundesitting.
Ja, ich biete den Hunden ein Leben wie zuhause, eben mit Wohnzimmer, relaxen auf der Couch, etc.. Natürlich mit Timmy als Spielgefährten. Zu mir darf ein maximal mittelgroßer Hund kommen, und dann gehe ich beide Hunde 3x täglich ausführen.

Sie sind Vegetarerin, ihr Timmy nicht.
Ja, da muss noch was geschehen, wir brauchen mehr vegetarisches Hundefutter, welches ja gesund ist und von den Tieren angenommen wird, Hunde sind nun mal Fleischfresser. Ich denke. die Industrie könnte hier mehr umsetzen.

Was meinen Sie dazu den Hund in die Ferien zu nehmen?
Wann immer es geht den Hund mitzunehmen, sollte man dies verwirklichen. Jeder Hund liebt auch Abwechslung und will Neues kennenlernen. Jedoch, wenn es stressig werden könnte, beispielsweise in anderen Kontinenten, dann eher nicht. In Deutschland jedenfalls habe ich wunderbare Erfahrungen mit Timmy gemacht.

Danke für das Interview.